Tierleid

"Die Tiere standen ganz still, erschöpft, und eins, welches blutete, schaute dabei vor sich hin mit einem Ausdruck in dem schwarzen Gesicht und den sanften Augen wie ein verweintes Kind. Es war direkt der Ausdruck eines Kindes, das hart bestraft worden ist und nicht weiß wofür und auch nicht weiß, wie es der Qual und der rohen Gewalt entgehen soll". (Rosa Luxemburg)

Tiere werden in unserer heutigen Welt massenhaft gequält, ausgebeutet, millionenfach täglich getötet und unter unvorstellbaren Bedingungen gehalten, gejagt und transportiert. Das Leid jener Tiere geht uns Menschen an. Es ist die Zeit gekommen, dass Niemand mehr wegsehen darf. Wir stehen mit unserem Wort für die Tiere ein, denn sie können sich nicht wehren. Sie vermögen nur zu ertragen. Und wir sollten miteinander erkennen, warum Tiere einerseits wie ein Objekt gebraucht, misshandelt und verzehrt und andererseits liebevoll gepflegt und in die Familie aufgenommen werden. Auch ein Schwein ist lebensfroh und sehr intelligent, auch ein Kälbchen liebt seine Mutter und ein Rind schaut aus neugierigen Augen in die Welt.

Beim BUND Pfullendorf wollen wir mit verschiedenen Aktionen beitragen, das Schicksal der Tiere ins Bewusstsein zu holen, unser Empfinden für das Leben der Tiere zu stärken, damit dies bewahrt und geschützt werden kann.



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BUND-Geschäftsstelle
Rossmarktgasse 4

88630 Pfullendorf

Tel. 07552/91091

Öffnungszeiten:
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